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Bleiben Sie auf dem Laufenden:
Aktuelles aus der Diabetologie und unserer Praxis

Wir gratulieren unser Ernährungs-und Diabetesberaterin Frau Jäger Hartmann zur Zusatzqualifikation Ernährungspsychologie !

Veränderungen im Lebensstil und v.a. in der Ernährung sind oftmals nur schwer zu erreichen. Der Wille ist da ,        aber .... Wir und Sie alle kennen das Problem . In unserem Schwerpunkt Ernährungsmedizin bieten wir bereits jetzt Beratungen an, die weit über die reine Ernährungsberatung hinaus gehen. Motivation und Coaching spielen hier eine große Rolle.

Um Sie in diesem Bereich noch besser und professioneller betreuen zu können, hat sich unsere Ernährungs- und Diabetesberaterin Frau Jäger Hartmann innerhalb des letzten Jahres umfassend im Bereich der Ernährungspsychologie fortgebildet und nun die Weiterbildung mit dem Zertifikat Ernährungspsychologie erfolgreich abgeschloßen.

Glückwunsch vom ganzen Team ! Wir freuen uns über die Erweiterung unserer Qualifikationen !

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Aktuelle Informationen zur Coronaimpfung für Diabetespatienten

Soll ich mich als Mensch mit Diabetes impfen lassen ? Wann kann ich endlich geimpft werden ? Ist die Auswahl des Impfstoffs bei Menschen mit Diabetes von Bedeutung? Woher bekomme ich eine Impfbescheinigung?

Diese und viele weiter Fragen werden uns im Moment in der Praxis häufig gestellt. In den letzten Tagen und Wochen hat es nun hierzu endlich konkrete und für Menschen mit Diabetes erfreuliche Informationen gegeben. Zur Frage "Soll ich mich impfen lassen ? " gibt es nur eine Antwort : Unbedingt Ja ! Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Weiterlesen

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Auch während des erneuten Lockdowns ab 16.12.2020 bleibt unsere Praxis für Sie offen

Aufgrund steigender Infektionszahlen an Coronavirus SARS-CoV2-Infektionen wurde ab dem 16.12.2020 ein erneuter Lockdown zur maximalen Kontaktbeschränkungen verhängt.

Anders als in der ersten Welle sind notwendige Arztbesuche hiervon explizit ausgeschloßen. Die Erfahrungen der ersten Welle haben gezeigt, daß der Wegfall von Routinekontrollen bei chronisch kranken Patienten zu deutlichen Verschlechterungen mit möglichen nachfolgenden Schädigungen führen kann. Das gilt insbesondere für Menschen mit Diabetes, da es oft durch die Coronabedingten Einschränkungen zu einer deutlichen Reduktion von Bewegung und  zu Veränderungen im Ernährungsverhalten kommt.Daher sollten Patineten mit chronsichen Erkrankungen nach Ansicht der Medizinischen Fachgesellschaften und des Bundesgesundheitsminsteriums auch in der Zeit der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen unbedingt ihre Kontrolluntersuchungen weiter wahrnehmen. Gerade in dieser Zeit ist eine Blutzuckerverschlechterung zu vermeiden und eine optimale Blutzuckereinstellung anzustreben, um das Infektionsrisiko mit SARS-CoV2 und das Risiko für einen schweren COVID 19 Verlauf zu minimieren.

Die Datenauswertung der ersten Welle hat kein erhöhtes Infektionsrisiko durch den Besuch von Arztpraxen gezeigt. Nachweisbar war jedoch eine in dieser Zeit im Mittel schlechtere Blutzuckereinstellung mit einem dadurch bedingten meßbar erhöhten Risiko für schwere  COVID 19 Erkrankungen und für das Auftreten bzw. die Verschlechterung von diabetesbedingten Folgekomplikationen. Dies sollten wir in der aktuellen Welle vermeiden! Wir führen daher unsere Sprechstunde, unsere Einzelberatungen und unsere Gruppenschulungen unter Einhaltung eines strengen Hygienekonzeptes aktuell unverändert fort.

Einzelheiten hierzu finden sie hier

 

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Update zur zweiten Pandemiewelle: Geänderte Praxisabläufen zum Schutz vor Coronainfektionen

Aktuell steigen die Zahlen an Coronavirus SARS-CoV2-Infektionen auch in unserem Landkreis stark an. Die zweite Pandemiewelle ist da und stellt uns erneut vor große Herausforderungen.

Anders als im Frühjahr 2020 haben wir aus den damaligen Erfahrungen gelernt, und die Wissenschaft stellt uns nun eine Vielzahl von Erkenntnissen aus dieser Zeit zur Verfügung. Dies gibt uns neue Sicherheiten und verläßliche Einschätzungen.

Anders als bei der ersten Welle gibt es trotz der zum 2. November ausgerufenen erneuten Kontaktbeschränkungen keine Empfehlung zur Vermeidung von Arztbesuchen z. B. für Routinekontrollen.

Im Gegenteil! Gerade chronisch erkrankte Risikopatienten, insbesondere Diabetespatienten sollten nach Ansicht der Medizinischen Fachgesellschaften und des Bundesgesundheitsminsteriums auch in der Zeit der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen unbedingt ihre Kontrolluntersuchungen weiter wahrnehmen. Gerade in dieser Zeit ist eine Blutzuckerverschlechterung zu vermeiden und eine optimale Blutzuckereinstellung anzustreben, um das Infektionsrisiko mit SARS-CoV2 und das Risiko für einen schweren COVID 19 Verlauf zu minimieren. Die Datenauswertung der ersten Welle hat kein erhöhtes Infektionsrisiko durch den Besuch von Arztpraxen gezeigt. Nachweisbar war jedoch eine in dieser Zeit im Mittel schlechtere Blutzuckereinstellung mit einem dadurch bedingten meßbar erhöhten Risiko für schwere  COVID 19 Erkrankungen und für das Auftreten bzw. die Verschlechterung von diabetesbedingten Folgekomplikationen. Dies sollten wir in der aktuellen Welle vermeiden!

Lesen Sie weiter mit welchen Maßnahmen wir Ihr und unser Risiko minimieren.

 

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Änderung der Behandlungsbedingungen für diabetologische Schwerpunktpraxen in Niedersachsen

Ab dem 1.7.2020 gibt es in Niedersachsen einen neuen Diabetesversorgungsvertrag zwischen den Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen. Dieser regelt die Behandlungsbedingungen und die Abrechnung der Diabetes-Schwerpunktpraxen.

Was in anderen Bundesländern lange schon so geregelt war, hat jetzt leider auch in den neuen niedersächsischen Vertrag Einzug gefunden. Der Zugang  zu diabetologischen Leistungen wie Schulung/Beratung/ Fußambulanz  wird vom DMP Status abhängig gemacht.

Dieses bedeutet, daß in der Diabetes-Schwerpunktpraxis eine Betreuung  nur für  Typ 1 oder Typ 2 Diabetiker erfolgen kann, die am DMP Programm ihrer  jeweiligen Krankenkasse teilnehmen. Dieses schließt niemanden von der Versorgung aus. Es erfordert nur, daß eine Einschreibung bisher nicht eingeschriebener Patienten für die erstmalige oder weitere Behandlung in der Diabetesschwerpunktpraxis erfolgen muß. Die Betreuung von Gestationsdiabetikerinnen ist weiter uneingeschränkt möglich

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Veränderungen in unseren Praxisabläufen zum Schutz vor Coronainfektionen

Das Neue Coronavirus SARS-CoV-2 stellt uns unverändert vor große Herausforderungen und macht ständige Anpassungen notwendig. Der Schutz der Risikopatienten und unser Mitarbeiter steht in unserer Praxis weiter ganz im Vordergrund. Durch Lockerung der gesetzlichen Vorgaben ( Niedersächsiche Allgemeinverordnung vom 6.5.2010) sind jetzt auch unter Wahrung der Hygieneregeln die Wahrnehmung von Routinearztterminen und Untersuchungen möglich. Wir haben unsere Praxisabläufe und Patienteninformation erneut an die aktuellen Bedingungen angepasst.

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